Von der „Mündung des Farset“ zum „Platz der Muscheln“
vom 03. bis 10.05.2026 (Reisebericht)
Das Bildungswerk St. Martin Hochdorf, unter der Leitung von Sabine und Gerold Ohlsen, unternahm mit 34 Teilnehmenden eine erneute Reise nach Irland. Dieses Mal stand Nordirland sowie der Norden Irlands auf dem Programm.
Ein großes „Hallo“ gab es am Flughafen in Dublin. Die Gruppe wurde von Eckhard Ladner abgeholt, der die Reisen des Bildungswerkes in Irland zum wiederholten Male mitorganisierte sowie leitete und daher auch viele Teilnehmende schon persönlich kannte.
Gleich zu Beginn gab es den ersten Besuch im Pub.
Gut gestärkt ging es danach weiter in Richtung Belfast. Unterwegs erhielt die Gruppe ausführliche Informationen über einige der bedeutendsten Bibelkreuze Irlands (ins 9. und 10. Jh. zurückreichend) beim Besuch der sehr alten Klosteranlage von Monasterboice.
Am nächsten Tag informierte Ecki die Teilnehmenden bei der Fahrt nach Mount Stewart über den Zusammenhang des Trinkverhaltens und dem Wetter, eine hochwissenschaftlich aber durch die Gruppe belegte Theorie. Am Ziel angekommen gab es das Landschloss der Familie Stewart aus dem 18. Jh., mit einzigartigen Park- und Gartenlandschaften zu besichtigen. Die Anlagen zählen zu den bedeutendsten und schönsten in Großbritannien und Irland.
Die Zeit in Belfast endete und es ging weiter nach Sligo, in den Norden Irlands.
Auf der Fahrt dorthin gab es einen Abstecher in Enniskillen sowie einen Besuch der Marble Arch Caves, einem Höhlensystem. Natürlich wurde das Ganze wieder begleitet durch ausführliche Erklärungen und Geschichten von Ecki zu Land und Leuten.
Auf der Fahrt dorthin gab es einen Abstecher in Enniskillen sowie einen Besuch der Marble Arch Caves, einem Höhlensystem. Natürlich wurde das Ganze wieder begleitet durch ausführliche Erklärungen und Geschichten von Ecki zu Land und Leuten.
Nach einem Besuch bei Gaby und Hans Wieland, die seit über 35 Jahren in Irland leben, war für die Teilnehmenden klar, dass zukünftig kein Unkraut mehr entsorgt wird. Die beiden informierten über die wunderbaren heilenden und pflegenden Wirkungen alltäglicher, am Wegesrand wachsender Blumen und Pflanzen, die bisher oft als Unkraut gedeutet wurden.












































